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Die Dozenten
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Viktor Dell - Schauspiel und Regie
Regiestudium in St. Petersburg u. a. bei G. Tovstonogov.15 Jahre lang Dozent für Schauspiel und Regie im Hochschulbereich und nebenher Inszenierungen an verschiedenen Theatern in Russland. Aufgrund der künstlerischen und pädagogischen Tätigkeit wurde ihm im Jahre 1993 der Dozententitel der Bühnenkunst in Moskau zuerkannt; unter seinen Absolventen u. a. G. Strelkov. Nach Lehrtätigkeiten an der Hochschule für Musik und Theater Hannover (Fach Szenische Darstellung) lebt er nun seit 1997 in Kassel, wo er das Theater am Fluss ins Leben gerufen hat. Er ist als freiberuflicher Regisseur und als Gastdozent an der staatlich anerkannten Schauspielschule REDUTA in Berlin tätig.
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Gabriela Ortega Sánchez - Schauspiel
Schauspielstudium in Bochum. Unterricht bei Lee Strasberg, New York. Engagements an Stadt- und Staatstheatern, beispielsweise Dortmund, Stuttgart, Köln, Mannheim, Recklinghausen, Kassel und Bad Hersfeld. Ausbildung zur Psychodramaleiterin in Zwesten, Leitung von familienpädagogischen Seminaren am Odenwald-Institut. Regiearbeiten in der freien Theaterszene Kassel. Qualifikation als Dozentin für Stimmbildung, Selbsterfahrung und Entspannungsarbeit. Erfahrungen in der Jugend- und Erwachsenenbildung, Theaterarbeit mit Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
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Carlo Ghirardelli - Schauspiel
Schauspielausbildung an der Schauspielakademie Zürich. Abschluss: Diplom-Schauspieler mit der Auszeichnung (Emil- Opprecht- Preis 1975).
Erstes Engagement am Landestheater Tübingen. Nach der Eröffnung des neuen Theaters als Franz in Schillers "Die Räuber" wurde er 1980 für seine Rolle als Arturo Ui in der Zeitschrift "Theater Heute" unter den Schauspielern des Jahres geführt. 1981 folgte der Wechsel ans Stadttheater Freiburg zu Manfred Beiharz. 1983 - Engagement am Staatstheater Kassel.
Die nächste Station waren die Städtischen Bühnen Köln und Schauspiel Düsseldorf.Zurück in seiner künstlerischen "Heimat" Kassel spielte er dann die nächsten elf Jahre unter den verschiedensten Regisseuren die verschiedensten Rollen. Am interessantesten fand er immer wieder gebrochene oder zwiespältige Figuren wie Platonov (Cechov), Rat Walter (Kleist), Richard III. (Shakespeare). Nach dieser fruchtbaren Zeit ist er heute als Gastschauspieler- zum Teil auch in musikalischen Produktionen- und mit vielen Literaturprogrammen unterwegs.
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Andrea Tralles - Sprechen und Sprecherziehung
Andrea Tralles studierte Literatur-, Theater- und Sprechwissenschaft in Berlin und war DAAD-Stipendiatin (National Institute of Dramatic Arts, Sydney). Sie arbeitete als Co-Autorin und Dramaturgin für Fernsehfilme, doch besonders das gesprochene Wort bildet den Mittelpunkt ihrer Arbeit: sie unterrichtet Schauspielstudenten und Schauspieler und gibt Kurse im Bereich Stimme und Sprechen.
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Anna-Lena Bock - Tanz und Rhythmik
Nach Abschluss als Bühnentänzerin (Diplom) an der Hochschule für Musik und Theater Hannover > im Jahr 2001 begann sie als freie Mitarbeiterin in der Tanzwerkstatt Kassel zu unterrichten. Darüber hinaus betreut sie regelmäßig tänzerische Projekte des Jugendbildungswerkes Baunatal, der Montessori- und der Reformschule in Kassel. Ihre tänzerische Bühnenarbeit setzte sie mit der Company „Pep“ und in der freien Tanzszene fort.
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Susanne Vogt - Stimme und Stimmbildung
Nach einem Austauschjahr Highschool-Diploma in Michigan, danach Abitur und Studium (Deutsch / Kunstgeschichte) in Göttingen. Wechsel nach Kassel, I. und II. Staatsexamen in den Fächern Musik und Kunst. Seitdem freiberuflich als Musikerin im Bereich Popularmusik (Jazz, Blues, Singer-Songwriter, etc.) sowie als Malerin und Illustratorin tätig. Zahlreiche Live-Auftritte mit unterschiedlichen Formationen vom Duo bis zur Bigband im In- und Ausland; Kasseler Kulturförderpreis für „herausragende, eigenständige stimmliche Leistungen". Gastengagements in etlichen Musicalproduktionen an den Staatstheatern Kassel, Krefeld und Mönchengladbach. Lehrbeauftragte an der Uni Kassel, Vocal Coach für „Acoustic Sessions"-Workshops (Amsterdam). Zuletzt in dem Europa-Projekt „Best Voices" der Liszt-Schule Kassel tätig. Zur Homepage von Susanne Vogt
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Uwe Schmidt - Theatergeschichte und Dramaturgie
Studium der Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Amerikanistik (M.A.) u.a. bei Hans-Thies Lehmann und Klaus Reichert an der Johann Wolfgang Goethe Universität Frankfurt am Main. Private Aus- und Weiterbildung in den Bereichen Schauspiel, Commedia dell`arte und Temperamente, Gesang, Bewegung, Steptanz, Bühnenfechten und Klavier. Freie Theater- und Performancearbeiten u.a. für schauspielfrankfurt, TAT Bockenheimer Depot, Künstlerhaus Mousonturm, Theater 695, Kunstverein Frankfurt, Museum für Angewandte Kunst Frankfurt und in diversen freien Gruppen wie Ereignisräume, manche(r) art sowie dem Kulturnetzwerk „Die Cavalerotti“. Musiktheater u.a. mit der hr Big Band. Lesungen und Sprechertätigkeit. Soloprogramm „Speer, Gürtel & Schwert“. Kompositionen für Theater. Mitherausgeber der Zeitschrift „Zeichen & Wunder“. Zur Homepage von Uwe Schmidt
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Gastdozenten
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Agnes Giese - Schauspiel
Schauspielausbildung an der HdK Berlin (jetzt UdK). Langjähriges Engagement am Staatstheater Kassel Anschließend in Berlin am GRIPS-Theater dann am „theater 89“. Stückverträge in Schwedt, beim „Theater Rote Grütze“ Berlin, am „forum stadtpark theater" Graz, am Künstlerhaus Wien sowie am Landestheater Rudolstadt. Seit 1995 Engagement am jungen theater Göttingen Lehrauftrag an der UdK Berlin. Seit mehreren Jahren Leitung des Jugendclubs am jungen theater Göttingen. Theaterarbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Leitung von Impro-Sport-Workshops. Inszenierung von Kinder- und Jugendstücken am jungen theater Göttingen.
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Óscar Ortega Sánchez - Filmschauspiel
Schauspielausbildung 1987-89 am Bühnenstudio der darstellenden Künste Hamburg, 1989-95 Ensemblemitglied am Thalia-Theater Hamburg, 1990-91 Engagement bei den Salzburger Festspielen, Rollen in Film und Fernsehen (u.a. für ZDF, Sat.1, RTL, Pro7). Filme wie „kurz und schmerzlos“ (1997), „Back in Trouble“ (1997), „Auf Herz und Nieren" (2000) und „Gate to Heaven“ (2002). 1999 Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis für seine Rolle in „36 Stunden Angst“, im Jahr 2000 Nominierung für den Deutschen Filmpreis für „Fußball ist unser Leben".
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Sebastian Rückert – Bühnenfechten und Bühnenkampf
Mitglied bei der "British Academy of Screen and Stagecombat" sowie bei "Stagecombat Deutschland". Er lernte bei namhaften Kampfchoreographen wie Robert MacDougall von der "Society of American Fighting Directors" ("Braveheart"), Bret Yount von der B.A.S.S.C ("Troja") und anderen. Er ist geschult in den Waffenklassen Breitschwert, Schwert und Schild, Degen, Degen und Dolch, Unbewaffnet, Freestyle mit gefundenen Objekten sowie Katana und Naginata. Anfang 2005 Abschluss als Schauspieler an der Athanor Akademie in Burghausen. Dort unterrichtete er außerdem Degen- und Breitschwertkampf. Er inszenierte bereits diverse Kämpfe für das "Junge Schauspielensemble München" sowie den Kampfabend "Auge um Auge" in Burghausen.
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Enri Daniel Schöner - Körper- und Stimmtraining
Schauspielausbildung an der "Reduta-Berlin", staatlich anerkannte Schule für Theater und Film bei Prof. Teresa Nawrot. Seit 2005 freier Mitarbeiter beim Kinder- und Jugendtheater "Spielwerkstatt Berlin". Verschiedene Filmprojekte, Leiter von Theaterworkshops und -kursen für Erwachsene, Kinder und Jugendliche in Berlin und Kassel. Gastdozent an der Schauspielschule "Reduta-Berlin". Enri D. Schöner orientiert sich in seiner Unterrichtstätigkeit an den Arbeiten von Konstantin S. Stanislawski, Lee Strasberg, Jerzy Grotowski, Peter Brook und Augusto Boal.
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